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Noch einmal “Natur erleben im Stadtosten”

Falls es Grünes-Gelsenkirchen-Leser gibt, die den Blog schon zum Frühstück lesen und zudem noch kurzentschlossene Fahrradfahrer sind, hier noch ein Tipp in eigener Sache:

Morgen früh führe ich – diesmal wirklich selbst – für den ADFC Gelsenkirchen meine Tour Natur erleben im Stadtosten

Treffpunkt ist wieder die IHK Emscherstraße in Gelsenkirchen, der Beginn ist diesmal um 10.00 Uhr.

Allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel Spaß ;)

Als Nachtrag hier der Tourenbericht:
Es ist ein wunderbar sonniger Herbsttag, der Morgen ist noch sehr frisch.
Am Treffpunkt IHK findet sich eine überraschend große Gruppe von 41 Teilnehmern zusammen.
Nach kurzer Begrüßung geht es los. Wir fahren ein kurzes Stück den Emscherradweg entlang bis zur Münsterstraße. Hinter dem Tierheim biegen wir ab in den Wald. Erst einmal geht es zur Forststation des Regionalverbandes Ruhrgebiet. Nach einer kleinen Schleife fahren wir weiter durch den Emscherbruch. Wir begegnen den Biotopen neben der Zentraldeponie. Durch den Wald der Resser Mark geht es weiter nach Resse. Diesen Ortsteil flux umrundet fahren wir auf dem Weg an der Stadtgrenze nach Herten – mit stillen Begleitern, dem Holzbach und den großen RWE-Freileitungen. So gelangen wir nach Eckernresse mit seinen kleinen Ackerflächen und Baumreihen. Hier erwartet uns eine tolle Aussicht auf Weserholt, Zeche Ewald, die Hertener Psychartrie, Halde Hohewart und das Kraftwerk Herne. Weiter geht’s zur ehemaligen Kinderklinik und von dort in den Stadtwald Resse. Von der Waldschenke aus fahren wir einmal durch Gelsenkirchens ältestes Naturschutzgebiet. Danach geht die Fahrt auf Schloss Berge zu. Dort gibt es auch noch im Herbst und viele schöne Blumen zu genießen. Kurz vor Schluss muss noch die Fußgängerbrücke rüber zum Arena Park bewältigt werden. An der Gaststätte Der Schalker kommen wir zum Abschluss der Tour. Leider klappt es dort mit der Bedienung nicht so gut. Darum kehrt ein Teil der Gruppe beim Vereinsheim Zur offenen Tür ein und lässt die Tour dort gemütlich ausklingen.

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Ein Gedicht für Jürgen Rüttgers

In Anlehnung an das Gedicht, das Karl-Heinz Rummenigge im Nov. 2009 für Franz Beckenbauer gehalten hat, gibt es jetzt ein ebenso großes “Dankeschön” von den GRÜNEN an Jürgen Rüttgers. :-)

Beide Videos könnt ihr euch hier anschauen:

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Tigerenten in roten Socken vor der Ampel auf Jamaika

Ich fasse nun, genau eine Woche vor der Wahl, zusammen: Wir Grüne haben Jamaika (CDU/FDP/GRÜNE), die SPD rot-grün-rot und jetzt auch die FDP die Ampel (SPD/GRÜNE/FDP) ausgeschlossen. Da auch Rot-Grün – auf Grund des historischen Schwächeanfalls der SPD – so gut wie unwahrscheinlich ist, bleiben für nach der Wahl noch genau drei Zweierkonstellationen als mögliche Regierungsbündnisse: Schwarz-Gelb, Schwarz-Grün und die Große Koalition. Schwarz-Grün wird es nicht geben und …

Lassen wir lieber diesen unpolitischen (Analog-)Käse! Hier hat sich eine ganze Politkernomenklatura in Diskussionen verfangen, die weit schwerwiegendere Entwicklungen unserer Demokratie nur noch verdecken:

Eine Entdemokratisierung der Parteien selbst (hier aktuell und exemplarisch am Beispiel der FDP hervorragend dargelegt); damit einhergehend der schleichende Wandel von einer Legislativ- in eine Exekutivdemokratie; der fehlende Wille endlich direktdemokratische Elemente einzuführen; die Ablehnung mit wechselnden Mehrheiten, projektgebunden oder auch mit Minderheiten zu regieren usw.

Und dann ist da noch eine Partei Die Linke, die eine Zumutung wie “Gegen uns geht nichts aber mit uns auch nicht” vertritt. Ich für meinen Teil habe mich bereits im März 2009 deutlich dazu geäußert: “Das Land braucht linke Korrekturen und einen demokratischen Neuaufbruch.” Und insofern freut es mich auch außerordentlich, dass Bärbel Höhn am letzten Freitag auf dem Preuteplatz in Gelsenkirchen auf dem gemeinsamen Podium genau für dieses Projekt einer sozial-ökologischen Erneuerung der Republik jenseits von CDU und FDP geworben hat.

Die Jahre 2009 bis 2013 werden entscheidende Jahre für diese Demokratie werden, in Fragen des Klimawandels und der Energiewende, der sozialen Gerechtigkeit und der Arbeit der Zukunft, der Demokratie und Bürgerrechte, des Friedens. In diesem Sinne verstehe ich meine Forderungen und erlaube es mir auch für diese und für Bündnis 90/Die Grünen als Programm- und Konzeptpartei anzutreten.

insel

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Meine Daten und ich – Der Film zum Thema Datenschutz

Heute erscheint ein neuer Dokumentarfilm auf DVD zum Thema Datenschutz. Sei es die Vorratsdatenspeicherung, bei der alle Telefonverbindungen, die ihr zu wem auch immer, wo auch immer und warum auch immer aufnehmt oder alle Emails die ihr verschickt, erstmal gespeichert werden oder das Scoring bei der Kreditvergabe, Kontrolle beim Arbeitslosengeld II oder die Beobachtung der eigenen Angestellten bei LIDL: Immer wieder werden Daten gesammelt, ausgewertet und in Verbindungen gebracht. In dem Film “Meine Daten und ich” wird versucht diesem etwas auf die Schliche zu kommen – Ist Deutschland nicht längst ein Überwachungsstaat?

Wer mehr über den Film wissen will, kann gerne in meinem Blog vorbei gucken, wo ich mehr dazu geschrieben habe. Ansonsten kann man den Film unter anderem direkt bei Amazon bestellen. Empfehlenswert ist es jedenfalls.

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Ein mysteriöses Kästchen

Letzte Woche Freitag fanden wir vor der Grünen Jugend ein Kästchen an unserem Posteingang:

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Aufgrund einigen unschönen Erfahrungen mit Briefen und – positiv ausgedrückt – Protest wurde es vorsichtig geöffnet und dann war die Verwirrung perfekt:

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Die Frage wieso wir in diesem sagen wir mal kreativ erstellten Kästchen drei Juso Buttons bekommen haben, konnte mir auch Taner nicht erklären, deshalb bleibt es ein großes Mysterium. Auf der Kiste steht mit Bleistift etwas wie “Ivan” oder “Iran”, aber das kann man kaum lesen. Über sachdienliche Hinweise freuen wir uns natürlich. Ansonsten eben über die Kiste und ein wenig auch über die Buttons :)

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