Schokoticket auch für SchülerInnen der Weiterbildungskollegs

Diese Woche war die Ungerechtigkeiten bei den Schülerfahrtkosten Thema im Landtag . SPD und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN beantragten  eine Lösung für die Weiterbildungskollegs . Dieser Antrag wurde gegen die Stimmen von CDU und FDP verabschiedet.

In Gelsenkirchen hatten im Juli bereits viele Schülerinnen und Schüler für den Fortbestand dieses Schokotickets für den zweiten Bildungsweg gefordert. In dem Antrag von SPD und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN wurde die Landesregierung nun aufgefordert Maßnahmen zu ergreifen, um dieses Problem zu beseitigen. Auch für Gymnasiasten sollen Ungerechtigkeiten beendet werden, die dadurch entstanden, dass im Rah-men des G8-Abiturs der 10. Jahrgang dort zur Sekundarstufe II zählt und Schülerinnen und Schüler am Gymnasium bei den Fahrtkosten gegenüber anderen Schulformen benachteiligt sind.

Für Barbara Oehmichen, Vorstandssprecherin der GRÜNEN in Gelsenkirchen zeigt sich in dem Abstim-mungsverhalten erneut selektive Klientelpolitik von CDU und FDP:

„Während die CDU sich bei Gymnasiasten als Retter aufspielt, obwohl sie in der alten Regierung die ärger-lichen Fehler des G8-Abiturs verursacht hatte, sind ihr die Belange von Schülerinnen und Schülern an Weiterbildungskollegs egal. Diese erhalten seit dem neuen Schuljahr kein Schokoticket mehr. Hintergrund ist eine gesetzliche Lücke, denn die Weiterbildungskollegs fehlen in der Auflistung des Schulfinanzgesetzes. Die alte Landesregierung hatte die gesetzliche Anpassung nicht auf den Weg gebracht. Aus der Haltung ist nicht verwunderlich, dass CDU und FDP im Landtag den Antrag abgelehnt haben, die neue Regierung zum Handeln aufzufordern.“

Das Abstimmungsverhalten von CDU und FDP lässt sich laut Barbara Oehmichen kurz zusammenfassen: „Sozial sind CDU und FDP wohl nur, wenn es Gymnasiasten betrifft.“

Hier kann man sich den entsprechenden Antrag von SPD und GRÜNEN herunterladen.

(Quelle: Grüne Gelsenkirchen)

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Weitere Anmerkungen zu Schule und Bildung

Meine Anmerkungen gestern zum Koalitionsvertrag haben vor allem die Schulstruktur in den Mittelpunkt gestellt. Um nicht missverstanden zu werden: Mit der Gründung einer Gesamtschule ist noch lange nicht die Garantie gegeben, dass es eine gute Schule wird. Natürlich gibt es gute und schlechte Gesamtschulen – so wie es gute und schlechte Gymnasien gibt usw. Einige Voraussetzungen für das Gelingen von Schule kann die Politik schaffen, vor allem eine gute räumliche und personelle Ausstattung. In dem Zusammenhang verdient folgende Passage aus dem Koalitionsvertrag besondere Beachtung: (Wir werden) “auch die sozialräumlichen Gegebenheiten beachten… Die derzeitige Verteilung von Zuschlägen nach dem Sozialindex wollen wir
auf Wirksamkeit und Effizienz hin wissenschaftlich auswerten und optimieren.”
Zur Raumausstattung: Eine Ganztagsschule, die mehr sein will als bloßer Lernort, braucht eine Mensa, möglichst mit eigener Küche, Freizeiträume, erweiterte Sportmöglichkeiten, Rückzugsmöglichkeiten, eine Bibliothek als Selbstlernzentrum…
Zur personellen Ausstattung: Es geht nicht nur um Zahlen und Relationen. Wichtig wäre ein Schulleiter/eine Schulleiterin, der/die es versteht, das Kollegium,aber auch die Eltern und Schüler/innen auf den Weg der Schulentwicklung mitzunehmen, der/die zuhören kann und auch fremde Ideen aufzugreifen vermag. Wichtitg wäre das, was man das “Schulethos”, den “Geist” einer Schule nennen könnte, einen Geist der Wertschätzung jedes Einzelnen, einen Teamgeist im Kollegium, der das Einhzelkämpferdasein überwindet. Und wichtig ist natürlich auch, dass zumindest ein Teil des Kollegiums bereits Gesamtschulerfahrung mitbringt und dass alle Lehrer und Lehrerinnen durch Fortbildungen auf das Unterrichten in heterogenen Lerngruppen vorbereitet werden.
Weitere Anregungen zur “guten Schule” kann folgendes Papier bieten, das ebenfalls aus der “Bildungsoffensive Hassel” kommt:Hassel 4

Fotoquelle: “Eine Schule für Alle” Titelbild von den Grünen in Sachsen unter CC -Lizenz

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Zur Demokratie gehört es auch zu verlieren…

Wir GRÜNE standen schon immer für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung.  Die Hürden für Volksbegehren müssen möglichst einfach gehalten werden und auch auf Bundesebene muss es möglich werden, als Bürger an der Entscheidungsfindung aktiv mitzuwirken. Und das gilt natürlich auch dann, wenn man dann am Ende anderer Meinung ist, als die Wählerinnen und Wähler. Gestern ist das Ziel längeren gemeinsamen Lernens in Hamburg leider gescheitert. Wir hätten uns natürlich anderes gewünscht, aber die Kollegen in Hamburg gehen mit der Niederlage ganz offen um:

„Wir haben heute eine bittere Niederlage erlitten. Wir müssen anerkennen, dass wir es nicht geschafft haben, eine Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger vom längeren gemeinsamen Lernen zu überzeugen. Wir möchten uns bei den Parteien, Fraktionen, Initiativen und zahlreichen Einzelpersonen dafür bedanken, dass sie sich mit uns gemeinsam auf den Weg gemacht haben. Leider ist es auch diesem breiten Bündnis nicht gelungen, die Abstimmung im Sinne des längeren gemeinsamen Lernens zu entscheiden.

Das längere gemeinsame Lernen ist vom Tisch, und es ist wahrscheinlich, dass sich in den nächsten Jahren in Deutschland niemand mehr an dieses zentrale Thema heranwagen wird. Die Zeit der Unsicherheit ist vorbei, jetzt gilt es, nach vorne zu schauen. Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich gegen die Primarschule entscheiden, das müssen wir akzeptieren und respektieren, auch wenn es weh tut. Wir werden jetzt analysieren, welche Fehler wir gemacht haben.

Wir Grüne wollten die direkte Demokratie, und dazu stehen wir, auch wenn sie sich gegen unsere Politik richtet.“

Niederlagen gehören zu einer Demokratie dazu. Nicht jede Volksabstimmung ist gleich eine Stimmungsfrage über eine Regierung, sondern eine direktere Form seinen Willen auszudrücken.

Momentan sehe ich für Hamburg demnach keinen Grund für Neuwahlen, aber das müssen die Kollegen dort entscheiden, wo der “Vater” der umstrittenen schwarz-grünen Regierung nun weg ist.

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Die LINKE und das Schalker

Vor einigen Wochen hatten wir ja schon den Populismus von CDU und LINKEN kritisiert, die sich zwar vor der Wahl nun groß als Retter des Schalkers in Position bringen, aber die wichtige Frage unbeantwortet lassen, wie die Schullandschaft ansonsten aussehen soll. Oder auf den Punkt gebracht: Welches Gymnasium im Stadtsüden soll denn stattdessen geschlossen werden? Das Gauß-, Grillo- oder Ricarda-Huch-Gymnasium? Um nicht missverstanden zu werden: Bei uns ist keine Entscheidung für oder gegen das Schalker gefallen, man steht eben erst am Beginn der Beratungen. Aber wer zum jetztigen Zeitpunkt eine solche Position bezieht, muss auch Alternativen benennen.

Aber es geht um mehr. Die LINKE lässt die Frage unbeantwortet, wie sie es mit ihrem eigenen Landtagsprogramm hält. Und eigentlich auch mit dem eigenen Kommunalwahlprogramm, wie der Rote Emscherbote berichtete. In einer PM von heute fragt Paul Humann darum:

“Wenn das Schalker Gymnasium die Ausnahme ist, wie das Gespann Strohmeier/Herrmann am Donnerstag nahe legte, heißt das dann, dass ab Herbst alle anderen Gymnasien geschlossen werden sollen? Oder kennen die Beiden das Programm ihrer Partei nicht? Oder stellen sie sich in der Bildungspolitik gegen ihre Landespartei?“

Ich finde Politik bedeutet auch ehrlich mit Bürgern umzugehen. Momentan liegt nur das Schulgutachten vor, es fehlen noch weitere Stellungnahmen und die Entscheidungen zum Schulentwicklungsplan sind bewusst erst für den Herbst angesetzt, um eine ausgiebige Diskussion über die gelsenkirchener Schullandschaft zu ermöglichen. Wer jetzt wie die LINKE vorgibt dem Schalker eine Bestandsgarantie geben zu können, muss erklären, wie dies mit den eigenen landes- und kommunalpolitischen Vorstellungen in Verbindung zu bringen ist. Man kann nicht gleichzeitig für eine von oben verordnete “gemeinsame Schule” eintreten und dem Schalker eine Bestandsgarantie geben. Ein solches Verhalten ist unehrlich den Bürgerinnen und Bürgern und auch den besorgten Eltern und Schülern am Schalker gegenüber.

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Bildungsveranstaltung auf Video

Dennis hatte ja schon über die Bildungsveranstaltung berichtet. Nun gibt es auch die ersten beiden Videos der Veranstaltung.

Im ersten berichtet Sylvia Löhrmann über das GRÜNE Bildungskonzept:

Im zweiten wird es etwas Kommunaler, denn Dr. Manfred Beck schildert die Situation in Gelsenkirchen:

Weitere Videos folgen sicherlich in den nächsten Tagen, aber bei einer Veranstaltung von 1,5 Stunden dauert es eben immer ein wenig :D

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GRÜNE Bildungstour mit Sylvia Löhrmann

DSCI3955 Am Mittwoch durften wir unsere GRÜNE Spitzenkandidatin und Bildungs-Expertin Sylvia Löhrmann in Gelsenkirchen begrüßen. Als offenes Podium standen mit ihr David Fischer,  bildungspolitischer Sprecher der GRÜNEN Ratsfraktion, Dr. Manfred Beck, Bildungsdezernent in GE, sowie Paul Human und ich als Direktkandidaten zur Verfügung.

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Quergestellt, gebildet & Tabellenführer – meine “runde” GRÜNE Woche

Der 9. Mai rückt immer näher und mit ihm die Landtagswahl. Nicht (nur) deswegen füllt sich mein Terminkalender und verhindert in jeder Hinsicht, dass Langeweile aufkommen kann. Die vielen interessanten Veranstaltungen die ich in der letzten Woche besucht und die Erfahrungen, die ich dabei gesammelt habe, möchte ich bei meiner heutigen Blog-Premiere mit euch teilen. Weiterlesen

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Bildungskonferenz in Gelsenkirchen

Am Sonntagfindet in Gelsenkirchen die Grüne Bildungskonferenz statt. Mit vielen Referaten und Workshops werden verschiedene Aspekte der Bildung beleuchtet:

Mangelnde Bildungschancen, ein zu geringes Angebot an Kita-Plätzen, Studiengebühren und ein viel zu kurzes gemeinsames Lernen an unseren Schulen sind drängende Probleme, die gelöst werden müssen.

Wie können wir diese bildungspolitischen Mängel beseitigen? Wie erreichen wir einen Bildungskonsens, der alte Gräben überwindet und Mehrheiten für Reformen schafft? Wie können wir an unseren Schulen eine Kultur des Vertrauens erreichen, an denen jedes Kind seine Sorgen offenbaren kann und eventuelle Misshandlungen nicht verschweigt?

Über diese und andere Fragen wollen unter anderem die Spitzenkandidatin der NRW Grünen zur Landtagswahl, Sylvia Löhrmann, der Bundesvorsitzende Cem Özdemir sowie die Grünen NRW-Landesvorsitzenden Daniela Schneckenburger und Arndt Klocke mit SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und allen Interessierten diskutieren. Auch die beiden Gelsenkirchener Landtagskandidaten Dennis Melerski und Paul Humman werden am Bildungskongress teilnehmen.

Das Programm zum Bildungskongress finden Sie auf unter http://gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Programm_Bildungskongress.pdf

Der Grüne Bildungskongress findet am Sonntag, 21. März 2010, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr in der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck (EGG), Laarstr. 41, 45889 Gelsenkirchen, statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Auch die FDP glaubt nicht mehr an die Hauptschule

In einem Anfall von Realitätssinn hat die FDP erkannt, dass die Hauptschule nicht zu retten ist, weil niemand sie mehr will. Das hat nichts mit der Hauptschule an sich zu tun, die oft hervorragende Arbeit unter schwierigen Bedingungen leistet. Um so mehr hat es mit dem gegliederten Schulsystem zu tun. Es will halt niemand mehr ganz unten sein. (Und da soll doch niemand von “Gleichwertigkeit der Schulformen” faseln. Natürlich gibt es in dieser Dreigliedrigkeit ein Oben, eine Mitte und ein Unten.)
Die Strategie der FDP – und großer Teile der CDU außerhalb Nordrheinwestfalens – ist: Retten, was zu retten ist! Wenn die Dreigliedrigkeit nicht mehr zu halten ist, dann doch wenigstens eine Zweigliedrigkeit, damit das Gymnasium vor dem Ansturm der plebejischen Massen bewahrt bleibt.
Dass die Schulpolitik der FDP so reaktionär wie eh und je ist, zeigt sich, wenn man das Pinkwart-Interview in der WAZ von heute genau liest. Da wird immer noch die Gesamtschule als “Einheitsschule” diffamiert, da soll neben dem Gymnasium eine zweite Säule für “praktisch begabte Schüler” entstehen. Und nach dem 1o. Schuljahr ist für diese 2. Säule Schluss. Wer danach das Abitur anstrebt, muss wechseln.
Herr Pinkwart, wann haben Sie sich zuletzt über den Stand der wissenschaftlichen Begabungsforschung informiert? Das Gymnasium bleibt auch in Ihrem Modell die privilegierende Schulform für die sowieso schon Privilegierten.

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Bildungsstreik in Gelsenkirchen und Einschüchterung an Schulen

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Diese Woche findet bundesweit der Bildungsstreik statt. Wie auch in vielen anderen Städten protestieren in Gelsenkirchen  morgen um 10 Uhr Schüler und Studenten gegen die Zustände im Bildungssystem. Aufgerufen zu der Demo haben Grüne Jugend, Jusos, Schokofront, Falken und DGB Jugend. Ob nun ein selektierendes Schulsystem, das Turbo-Abitur, Studiengebühren, überfüllte Hörsäle und Leistungdruck. Aber die genauen Ziele kann man vielleicht beim Kaktus oder der Bildungsstreikseite Münster besser nachlesen, die offizielle Seite ist leider grade nicht erreichbar. Mir geht es in diesem Beitrag vor allem um etwas anderes:

Es ist der Umgang mit Schülern an einigen Schulen. Also man mag darüber streiten, ob es eine Schule nun gutheißen muss, wenn ein Schüler an dieser Demo während der Schulzeit teilnimmt. Ich persönlich halte es für vertretbar und war während meiner Schulzeit auch bei einigen Sternmärschen zwangsweise dabei, obwohl sie mich damals nicht im geringsten interessierten. Wenn nun also jemand einen Tag an einer Demo teilnimmt halte ich das eher für Ausdruck von politischem Interesse, welches bei der Jugend zu fördern ist. Man kann dann sogar Entschuldigungen oder Bestätigungen von Bezirksschülervetretungen oder den Veranstaltern als Entschuldigungen fordern, damit nicht der Gang vor den heimischen Fernseher mit der Demo entschuldigt wird. Aber okay, Schüler haben kein Streikrecht.

Eine Einschüchterung ist es aber, zu behaupten, Schüler würden von der Schule fliegen, wenn sie an der Demo teilnehmen! Hier wird bewusst Angst geschaffen, um Schüler von der Demonstration abzuhalten. Und um es ganz deutlich zu machen: Ein Fehltag an der Schule hat noch nie dazu geführt, dass jemand von der Schule fliegt. Das schlimmste, was passieren kann, sind einige Fehlstunden auf dem Zeugnis. (Natürlich nicht, wenn eine Klausur oder so ansteht, dann sind die Konsequenzen weitreichender, also dann lieber zähneknischend die Klausur schreiben :D )

Hierzu auch ein Bericht aus der Lokalzeit Düsseldorf, der genau dieser Frage nachgeht. (Vielen Dank an Marc, der dies entdeckt und dann zur Verfügung gestellt hat)

Wer morgen hingeht, obwohl die Schule es verboten hat, leistet damit nicht mehr als zivilen Widerstand. Und schlimmer als derjenige, der die Schule schwänzt um mal in Ruhe auszuschlafen, ist es auch in keinem Fall. Schon traurig genug, dass es überhaupt gleichgesetzt wird, anstatt für diesen einen Tag mal ein Auge zuzudrücken. Aber die Landesregierung kann mit Kritik vielleicht einfach nicht souverän umgehen.

Also: Lasst euch nicht einschüchtern! Wenn ihr Protest gegen das Bildungssystem zeigen wollt, dann geht das Risiko einiger Fehlstunden ein. Meldet euch, wenn euch mit Schulverweis oder ähnlichem bei Teilnahme gedroht wird. Ich denke im Bündnis wird man das noch besprechen müssen und ich persönlich halte eine politische Reaktion für ein solches Vorgehen für entscheidend. Also sendet mir eine Email an Patrick-at-Jedamzik.de oder sprecht morgen bei der Demo jemanden ein. Nochmal die Fakten: Um 10 Uhr geht es am Bahnhofsvorplatz los – und es gibt kostenloses Wassereis ;)

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