Kein Ei mit der 3!
Schöne Ostern mit Bio-Eiern! Am kommenden Karsamstag, den 03. April, verteilt die Grüne Jugend ab 10 Uhr auf der Gelsenkirchener Bahnhofstraße feine selbst hergerichtete Osterkörbchen mit kleinen Leckereien für die Passanten. Anlässlich der Osterfeiertage, an denen Eier in großen Mengen verzehrt werden, gilt es für die Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger zu hinterfragen, woher ihre bunten Ostereier eigentlich stammen. Kevin Jedamzik, Sprecher der Grünen Jugend Gelsenkirchen, bemerkt dazu: „Oft ist es im Supermarkt ja so, dass der Griff schnell zu den günstigsten bunten Ostereiern im Regal geht. Aber gerade bei solchen Bequemlichkeitskäufen landen Eier im Einkaufswagen, die von gequälten Legehennen stammen. Mindestens die Parole „Kein Ei mit der 3!“ muss für alle zu einer Selbstverständlichkeit werden.“
Natürlich geht es den Junggrünen in erster Linie darum, dass Bewusstsein für die Lebens- und Haltungsumstände der heimischen Legehennen zu stärken und die Bürgerinnen und Bürger an ihre Verantwortung als Käufer zu erinnern: „Aber wenn die Passanten die Bio-Eier probieren, werden sie eingestehen müssen, dass sie auch einfach besser schmeckt.“, so Adrianna Gorczyk, Sprecherin der Grünen Jugend.
3 KommentareSuper Bio in Bismarck
Am letzten Samstag habe ich den alljährlichen Infostand bei der Bürgerplatzparty in Gelsenkirchen-Bismarck mit aufgebaut.
Und ist das was Besonderes? An sich nicht, aber das Motto stand diesmal ganz im Zeichen der Biolebensmittel.
Lecker Gemüse
zum Probieren und
frische Bionade
als Erfrischung an diesem heißen Tag waren richtige Geschmackserlebnisse. Gesunde Ernährung schmeckt einfach.
Zum ersten mal mit dem Superbiomarkt in Gelsenkirchen-Buer zusammen gearbeitet.
Link zum Superbiomarkt
Bestellung und Vorbereitung der Waren hat ausgezeichnet geklappt. Das bekamen Patrick und ich zu spüren, als wir die ganze Bionade und alles Gemüse nebst unseren üblichen Standartutensilien zum Bürgerplatz transportieren wollten. Unser Fahrzeug war einfach voll und wir kriegten keinen Zentimeter mehr zusätzlich verstaut. Der Aufbau war mühsam und mit einer 3/4-Stunde Verspätung hatten wir alles stehen. Als dann die ersten, noch vereinzelten Besucher an den Stand kamen, hatten wir Beide uns unsere Ablösung verdient.
In der WAZ wurde der Stand kurz lobend erwähnt. Kommentiert doch mal, wie er sonst ankam.



