Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

P1070591 Heute fand auf der Bahnhofstraße eine Aktion zum Internationalen Frauentag statt, an der sich unter anderem eben auch wir Grüne beteiligten.

Auch wenn der Frauentag bereits eine lange Tradition hat, ist er auch in der vermeindlich Gleichberechtigten Wert noch lange nicht überflüssig: So bekommen Frauen für die gleiche Arbeit über 23% weniger Lohn, als Männer. Deutschland spielt damit im europäischen Raum damit eher eine unrühmliche Rolle, liegt der Schnitt doch 18% – immernoch ein inakzeptabler Wert.

Ein wichtiger Grund für Lohnungleichheit sei die hohe Teilzeitquote von Frauen, zudem sei ihr Anteil im Niedriglohnbereich hoch. Trotz sehr guter Ausbildung bleibt Frauen oft der Zugang zu Führungspositionen verwährt.

so ein entsprechender Bericht über die neue EU-Kommissarin für Justiz und Grundrechte, Viviane Reding. Diese Ungleichheit hatte Barbara Oehmichen auch in einem kurzen Redebeitrag thematisiert:

Weitere Informationen zur Grünen Position und unseren Vorschlägen für eine stärkere Gleichbehandlung von Mann und Frau gibt es bei unserer Bundestagsfraktion oder der Seite der Grünen in NRW

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GRÜNE fordern weiterhin Aufwertung der Seniorenarbeit

Die GRÜNE-Fraktion hat entschieden, einen eigenen Antrag zur Ausschussbildung für die Ratssitzung am 29. Oktober zu stellen. Nach Gesprächen mit SPD und CDU zeigte sich, dass die beiden Fraktionen nicht bereit sind, den Themenbereich Seniorinnen und Senioren dahingehend aufzuwerten, dass ein eigener Seniorenausschuss gebildet wird.

Ingrid Wüllscheidt, seniorenpolitische Sprecherin der GRÜNEN: „Wir wollen erreichen, dass sich das große Thema „generationengerechte Stadt“ auch in der Ausschussstruktur widerspiegelt.“

Damit angesichts der Haushaltslage kein zusätzlicher Ausschuss gebildet werde, plädieren die GRÜNEN als Kompromissvorschlag dafür – statt den Ausschuss Gesundheit und Verbraucherschutz nach den Vorstellungen der CDU und SPD aufzulösen und den Bereich Gesundheit dem Sportausschuss anzugliedern -, das große Feld der Seniorenpolitik mit dem Thema Gesundheit in einem Fachausschuss zu verbinden. Natürlich sollen in dem Ausschuss auch die Wohlfahrtsverbände eingebunden sein. Ebenso soll der Betriebsausschuss Senioren- und Pflegeheime dort angesiedelt werden.

Durch die Verbindung des Bildungsbereiches mit dem Sportbereich könnte das Ziel der Verminderung der Zahl der Fachausschüsse trotzdem erreicht werden.

Ingrid Wüllscheidt. „Nach unserer Vorstellung kann nur so von der Politik auch nach außen signalisiert werden, dass die generationengerechte Stadt ernst genommen und nicht nur in Sonntagsreden thematisiert wird. Die Stadt Gelsenkirchen könnte mit diesem Schritt, wie schon in einigen anderen seniorenpolitischen Fragen, richtungsweisend sein.“

Der Ausschuss Arbeit und Soziales würde durch diese Veränderungen nicht entwertet, sondern könnte sich stärker auf die großen Verwerfungen und Bedrohungen in der Arbeitsmarktpolitik, die durch den schwarz-gelben Koalitionsvertrag der neuen Berliner Regierung für die Arbeit des IAG drohen, konzentrieren.

Quelle: Gruene-Ge.de

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Antikriegstag

Am gestrigen Antikriegstag fand eine Kranzniederlegung und Kundgebung am Mahnmal neben der neuen Synagoge in der Georgstraße statt…
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Rechte Freude? Kommt nicht auf…

Allem Getöse von Rechtsaußen zum Trotz – Zahlen sprechen für sich. Die konkurrenzlos in den Kommunalwahlkampf 2009 gestartete selbsternannte “Bürgerbewegung” Pro NRW verliert ein Viertel der ihrer politischen Richtung zuweisbaren Wählerstimmen…
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Sicherheit & Pragmatismus statt Symbolpolitik!

Wer aufmerksam den Wahlkampf verfolgt hat und auch das Vorwahlgeplänkel des letzten Jahres, dem dürfte aufgefallen sein das Begriffe wie “Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit” öfter als zuvor vom politischen Establishment der Stadt platziert wurden. Und beileibe nicht nur von denen.
Ein großer Anteil hiesiger politischer Gruppen präsentierte den BürgerInnen schon diverse “Gefahren” und lieferte sich selbst als Problemlöser gleich mit. Da jault der Fachmann und der Vernunftmensch bricht in Tränen aus…
Wie im Internet üblich weise ich darauf hin das folgender Beitrag ein überaus langer Artikel ist. Er ist aber zweifellos auch einer der Interessantesten und für viele Bürgerinnen und Bürger auch sehr wichtig.
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Inhalt, Inhalt, Inhalt

Schon durch die Programme gewurstelt? Wird aber Zeit! So spaßig Wahlkampf auch sein mag, alles hat ein Ende nur die Wurst hat Zwei.
Warum die Grünen der Ansicht sind drei Kreuze zu verdienen kann man in der Kommunalwahlsektion der Grünen Homepage erfahren. Dort findet sich nicht nur das Kommunalwahlprogramm der Grünen in deutsch und türkisch und diverse Multimediabeiträge, sondern auch (unter “Themen”) einige programmatische Ergänzungen die es zwecks Straffung des Programms nicht in eben jenes geschafft haben.

Hier wurden jedenfalls die Hausaufgaben gemacht.

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Beängstigende Jusos

Eigentlich wollte ich zu dieser dummen Kartonmauer nichts schreiben. Also mal so wirklich gar nichts. Die Jusos in Gelsenkirchen waren in der Vergangenheit ein zuverlässiger Partner im antifaschistischen Engagement. Nun wird diese Kartonmauer aber doch zum Thema und zwar im Zusammenhang mit einer bitteren Klage des JungJusos Taner Ünalgan über einen unschönen Vorfall mit AktivistInnen von MLPD und AUF.
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Rede von Jürgen Trittin

Jürgen Trittin war letzte Woche in Gelsenkirchen, Irene hatte darüber ja bereits berichtet. Nun gibts das ganze auch als Video zum Anschauen:


Rede von Jürgen Trittin im Wahlkampf – 19.8.09
Hochgeladen von Gruene-GelsenkirchenNeueste Nachrichten Videos.
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Plakate III – FDP Blond und Blauäugig

Teil 3 meiner Rundumsenfverteilung zum Plakatthema widmet sich dem charmanten Plakat der FDP. Erfahrt hier wo die tief versteckten Wahrheiten der gelben Werbebotschaft liegen, wo es beginnt Realsatire zu werden und warum es, laut Ansicht Einiger, immens wichtig ist das der FDP Wählermensch sich Reihenfolgen merkt.
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Plakate II – CDU mit Kinn

Wie wir Dank Wolfgang Hovenga von der SPD nun wissen bezeichnet sich die neue Plakatform welche ich in „Plakate I“ noch Hochglanzkarton genannt habe als „Cartonplast“.
Somit konnte ich endlich auch recherchieren was das für ein Zeug eigentlich ist und siehe da – ich betrachte diese Plakate nun viel ehrfürchtiger. Denn da stecken ganze Zeitalter drin.
Wie nun auch bei den Exemplaren der CDU.
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